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von Marko Krsmanovic 04 Oktober, 2019

Unter Heilfasten wird der freiwillige Verzicht auf feste Nahrung für einen begrenzten Zeitraum verstanden. In aller Regel verzichtest du zwischen zwei und sieben Tagen auf jegliche Nahrung. Je nach Fastenmodell ernährst du dich ausschließlich von Tee, Saft, Wasser oder Gemüsebrühe. So sollen die Selbstheilungskräfte des Organismus aktiviert und Körper, Geist und Seele gereinigt werden. Heilfasten hat eine jahrtausendealte Tradition zur Behandlung bestimmter Erkrankungen oder als Einstieg in eine Gewichtsabnahme. Wenn du es richtig durchführst, erlebst du dabei trotz des Verzichts auf feste Nahrung kein Hungergefühl. Du kannst das Heilfasten als Kur verstehen, die der Entgiftung, Reinigung und Entschlackung deines Organismus dienen soll. Dein Körper wird auf Sparflamme gesetzt, indem du die Nahrungszufuhr für einen bestimmten Zeitraum einschränkst. Dadurch sollen regenerierende Vorgänge im Organismus in Gang gesetzt werden.

Wasser trinken

Heutzutage wird unser Verdauungssystem aufgrund von zu viel Essen, Umweltgiften und einer falschen Ernährungsweise schnell träge und schwach – dadurch kann es trotz eines Überangebots an Nahrung zu einem Mangel an Nährstoffen kommen. Hinzu kommt, dass sich die Ausscheidungsfähigkeit des Organismus in Hinblick auf Stoffwechselgifte vermindern kann. Aus diesem Grund schwören so viele Menschen aufs Heilfasten: Denn dabei soll sich der Körper von allem befreien, was ihm schadet. Feste Nahrung ist verboten – dass man dabei nach einer Weile nicht mal mehr Hunger verspürt, hat damit zu tun, dass der Organismus anfängt, sich aus seinen eigenen Reserven zu ernähren. Die Umstellung erfolgt phasenweise: Zuerst werden gespeicherte Kohlenhydrate zur Energiegewinnung herangezogen, später wird die Fettspaltung erhöht. Dadurch sollen die Pfunde besonders schnell purzeln. Zudem ist Heilfasten eine ideale Möglichkeit für eine Ernährungsumstellung und vielleicht sogar mehr Fitness: Studien lassen vermuten, dass es Menschen nach dem Heilfasten leichter fallen könnte, sich gesund zu ernähren. Süßes, Fettes und Salziges sollen dann nicht mehr so gut schmecken.

Sport treiben

Einen sanften Einstieg ins Thema Heilfasten bildet die Saftkur. Hierbei bezieht dein Körper Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente aus Obst- und Gemüsesäften wie den kaltgepressten Säften von Pressbar. Auch Wasser, ungesüßter Tee und Gemüsebrühe solltest du dabei zu dir nehmen, um eine Dehydrierung zu vermeiden. Feste Lebensmittel, Kaffee und koffeinhaltiger Tee sind dagegen tabu. Auch Alkohol darf im Rahmen einer Saftkur nicht getrunken werden. Zudem solltest du versuchen, auf Süßstoffe und Süßungsmittel wie Zucker und Honig zu verzichten. Damit du nicht vom Hunger geplagt wirst, solltest du über den Tag verteilt ein- bis eineinhalb Liter Saft wie die kaltgepressten Säfte von Pressbar trinken, die dich mit einer Menge an Vitaminen, Enzymen und Mineralstoffen versorgen. Ideal ist es, wenn du deinen Kreislauf und Stoffwechsel zusätzlich anregst und deine Saftkur mit Bewegung an der frischen Luft ergänzt
Marko Krsmanovic
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