Was ist Detox?

11 August, 2017

Modernes Leben hat die Vorteile, die wir täglich genießen können, aber es gibt auch eine schlechte Seite. Verarbeitete Lebensmittel und ungesunder Lebensstil belasten unseren Körper.

So eine Detox-Diät, ist eine Herausforderung und erfordert Durchhaltevermögen, wer das leichte Gefühl nach einer Kur  erlebt, der wird es nicht mehr missen wollen.

Granatapfel

24 Mai, 2017

Granatapfel

Der Granatapfel ist in den Subtropen und Tropen weit verbreitet, wo er größtenteils wegen seiner Schönheit kultiviert wurde. Die Pflanze an sich wächst auch in kühleren Regionen, trägt hier aber meistens keine Früchte. Der Granatapfel ist ein wunderschöner Baum, der 4 – 7m hochwächst, mit grünen, glänzenden Blättern und roten Blüten, die vom Frühling bis in den Sommer blühen können. Die Früchte reifen zwischen März und Mai und können kurz vor der vollen Reife eingeholt werden. Bis zur vollen Reife können sie gelagert werden. Das ist besonders in diesen Gebieten wichtig, wo es während der Ernte regnet. Das frühe Einbringen der Frucht, verhindert, dass sich die Schale mit Wasser vollsaugt und aufplatzt. An einem kühlen, luftigen Platz kann der Granatapfel für mehrere Monate gelagert werden. Da der Granatapfel besonders widerständig ist, kann er im Sommer, auch während großer Hitze gepflanzt werden, braucht aber trotzdem hin und wieder ausreichend Wasser. Die ersten Früchte trägt der Baum mit einem Alter von 4 -5 Jahren.

Das Fleisch des Granatapfels ist weich und saftig mit einem leicht säuerlichen Nachgeschmack, was diese Frucht eine ideale Beilage zu traditionellen Gerichten im Nahen Osten macht. Der Granatapfel wird aber auch für Suppen, Saucen, Gelees, Speiseeis oder zu einem süßen Sirup namens Grenadine verwendet. Dieser Sirup wird weitgehend als Aroma für Getränke, Eis und Kuchen verwendet.

In Nepal und Indien wir der Samen des Granatapfels getrocknet und dem traditionellen Linsengericht Dhal beigefügt. Besonders in Nepal, besteht eine der drei Hauptmahlzeiten aus Dhal. Vor dem Trocknen des Samens ist es wichtig die ganze Haut zu entfernen, da diese einen unangenehmen, bitteren Geschmack hat.

Der Granatapfel ist eines der beliebtesten Früchte. Es ist besonders sein Aroma, das ihn so beliebt macht. Oft wird der Granatapfel wegen seinen außergewöhnlichen Eigenschaften als funktionelles Lebensmittel, als eines der "Super-Früchte" genannt. - Die Frucht ist mittelmäßig in Kalorien; pro 100g hat der Granatapfel 83 Kalorien, was etwas mehr als der herkömmliche Apfel (50kcal) ist.

Rote Bete

09 Mai, 2017

Rote Bete, auch Rote Rüben genannt gehen als beliebtes und nahrhaftes Gemüse zurück bis zu den alten Griechen und Römern.

Rote Bete ist ein Wurzelgemüse, das in erster Linie als eine Wurzel unter der Erdoberfläche wächst, oberhalb ist sie aber eine Pflanze mit grünen Blättern. Das bevorzugte Klima der Roten Bete ist ein gemäßigt, tropisches Gebiet, wo es für tausende von Jahren für ihren hohen Ernährungswert kultiviert wurde.

Grundsätzlich können alle Teile der Pflanze verwendet und konsumiert werden. Die Blattoberseiten können in Olivenöl angesetzt oder sautiert werden. Eine Köstlichkeit für so manchen Salat. Für besten Geschmack und höchste Nährwerte sollten die Blätter frisch und knackig sein. Die Wurzel kann roh oder gekocht konsumiert werden. Außerdem kann die Rote Bete in einen würzigen Saft verarbeiten, dem vor den Genuss ein wenig Zitronensaft hinzugefügt wird um den Geschmack und die Färbung des Saftes zu verbessern.

Die Rote Bete lässt sich leicht mit Orangen, Minze, Ananas, Äpfel, Zitrone und Ingwer kombinieren, was auch ihren Geschmack verbessert.

Eine Tasse rohe Rüben enthält 58 Kalorien, (was ungefähr mit einem Apfel gleichzusetzen ist), 13 Gramm Kohlenhydrate (einschließlich 9 Gramm Zucker und 4 Gramm Ballaststoffe) als auch 2 Gramm Eiweiß.

Ingwer

02 Mai, 2017

Die botanische Pflanze, Zingiber officinale, wurde in den 1800er Jahren von dem Botaniker William Roscoe Ingwer (Ginger) genannt. Hierbei handelt es sich um eine Pflanze mit Stamm, die bis zu einem Meter hochwachsen kann. Die Knospen der Ingwer Pflanze sind rosa und weiß, blühen dann aber gelb.

Ingwer wurde in asiatischen, arabischen und indischen Kulturen als Kräutermedizin seit der Antike verwendet. Zuhause in den tropischen Regenwald von Südostasien, breitete sich Ingwer in Asien und anderen tropischen Regionen aus und wurde von den alten Römern aus Indien importiert. Es dauerte nicht lange, und Ingwer war aus dem lukrativen Gewürzhandel von Indien nicht mehr wegzudenken. Seit alt her wir Ingwer schon in der Volksmedizin verwendet. Gegenwärtig wird Ingwer nicht mehr wild gefunden und muss daher kultiviert werden.

Ingwer erreichte den Westen vor mindestens 2000 Jahren und wurde in einer präservierten Form importiert. Diese schmackhafte Pflanze wird weitgehend in der asiatischen Küche verwendet. In der Regel, wird die jüngere Pflanze zum Kochen verwendet, während sich mit dem altern der Ingwer Pflanze die Öle verstärken und damit auch die Wirkung. Allerdings verstärkt sich dann auch sein intensiver Geschmack. Ingwer-Produkte können in getrockneter Form, gepulvert, als Öl, Tinkturen oder Extrakte gekauft und verwendet werden. Allerdings schwören viele Herbalisten auf die Einnahme der frischen Pflanze. Ingwer ist im Handel als beliebter Tee erhältlich aber auch als Wurzel, die dann gerieben und Mahlzeiten zugefügt werden kann. Ich persönlich bevorzuge Ingwer in Schokolade getaucht als besonderen Leckerbissen. Es muss darauf hingewiesen werden, dass Kinder unter zwei Jahren auf keinen Fall Ingwer konsumieren sollten.

Wird mit Ingwer gekocht, so lässt sich sein voller Geruch in der Küche nicht verheimlichen, sein Geschmack ist dann aber sehr mild. Ingwer ist eine ausgezeichnete Zutat bei allen Fisch-, Fleisch- aber auch vegetarischen Gerichten. Wird aber auch in Süßigkeiten, wie zum Beispiel Lebkuchen, Keksen oder Cracker verwendet.

Seit 1740 ist Ingwer auch als Wein erhältlich. Aber auch als Getränke wie Ingwer Bier und Ginger Ale ist diese Pflanze beliebt und hat sich sicherlich seinen Haushaltsnamen verdient.

Kurkuma

24 April, 2017

Kurkuma  

Kurkuma oder Curcuma longa ist eine blühende Staude, die zu der Ingwer-Familie gehört. Sie ist heimisch in Südasien und muss kultiviert werden. Kurkuma wurde noch nie in der freien Natur gefunden. Es wird angenommen, dass Kurkuma bei der Indischen Bevölkerung schon lange als Gewürz und Farbstoff verwendet wird. Außerdem glaubt man, dass Kurkuma einstmals in Indien heimisch war und sich dann von dort langsam nach Ostasien, insbesondere China, ausgebreitet hat. Geerntet wird diese Pflanze von Februar bis April.

Kurkuma ist eine stammlose Pflanze mit länglichen, gelben Blättern, ähnlich denen von Lilien. Einer typische Kurkuma Pflanze kann leicht eine Höhe von 3- 5m erreichen und zeichnet sich durch seine blassen und gruppierten Blüten aus. Allerdings sollte man diese Pflanze nicht mit der „Kurkuma Wurzel“ verwechseln. Dabei handelt es sich um eine gelbliche Wurzel, die aber mit der Kurkuma Pflanze nichts zu tun hat. Es muss außerdem darauf hingewiesen werden, das die „Kurkuma Wurzel“ toxisch sein kann, wenn man zu viel davon konsumiert.

Kurkuma wird schon seit alters her in Ayurveda Medizin verwendet; die traditionelle Behandlungsmethode in Asien, bevor moderne Medizin erfunden wurde. Es muss in diesem Zusammenhang aber auch gesagt werden, dass sich Ayurveda Medizin immer mehr im Westen als Alternative zur modernen Medizin durchsetzt.

Kurkuma wird traditionell innerlich als auch äußerlich, für eine Unzahl von Beschwerden, angewendet.

Wie viele andere Heilmittel wird Kurkuma in seiner pulverisierten Form verwendet, welches eine hellgelbe Farbe hat. Bevor diese Pflanze jedoch konsumiert werden kann, muss das Pulver 5 – 10 Minuten gekocht werden. Die Kurkuma Wurzel kann auch roh konsumiert werden ist aber sehr intensiv im Geschmack. Bei der Verarbeitung von frischem Kurkuma sollte man Handschuhe tragen, da Kurkuma intensiv die Hände verfärbt.

Hafer

11 November, 2016

Hafer  

Hafer (Avena Sativa) ist eine Sorte des Getreidekorns und sowohl für Mensch als auch Tier geeignet. Menschen essen es in Form von Haferflocken oder -mehl, während es von Bauern als Viehfutter genutzt wird.

Hafer wächst am besten in gemäßigten Regionen. Er braucht weniger Sommerhitze als andere vergleichbare Getreidesorten und verfügt über eine höhere Regentoleranz.

Hafer kann vielfältig in den verschiedensten Lebensmitteln eingesetzt werden.

Gegessen werden Haferflocken meist als Brei. Doch er wird auch in einer Vielzahl an Backgerichten wie Haferkuchen, Haferbrot oder Hafercookies verwendet. Zudem wird Hafer gerne in Müsli und Granola genutzt.

Die Verwendung von Hafer änderten sich im Laufe der Geschichte immer wieder. Das erste Haferbrot wurde in England gebacken. In Schottland gehört Haferbrei auch heute noch als porridge zur täglichen Ernährung.

Auch Pferde bekommen regelmäßig Hafer zu fressen. Hier geht es in erster Linie um die Zufuhr von Kohlenhydraten und einen Energieschub für das Tier. Hafer ist eine Sportnahrung für Mensch und Tier.

Aufgrund seiner vielen reichhaltigen und essentiellen Nährstoffe wird Hafer von vielen Ernährungsberatern empfohlen. Es ist reich an Kohlenhydraten, Vitaminen, Mineralien und Eiweißen.

Chlorophyll

11 November, 2016

Chlorophyll  

Bei Chlorophyll handelt es sich um ein photosynthetisches Pigment in Pflanzen, Algen und Cyanobakterien. Das Pigment ist verantwortlich für die Absorption von Sonnenlicht, das für die Produktion von Zuckermolekülen und aller pflanzlichen Biochemikalien gebraucht wird.

 

Man findet Chlorophyll in den Thylakoidmembranen der Chloroplasten. Chloroplasten sind spezialisierte Teile der Zelle, die als Organelle fungieren. Sobald die richtige Wellenlänge Licht vom Chlorophyll in die Thylakoidmembran absorbiert wird, kann die wichtige Photosynthese beginnen. Bei der Photosynthese wird Lichtenergie absorbiert und in chemische Energie (Zucker) umgewandelt.

 

Wenn ein Chlorophyll-Molekül Lichtenergie absorbiert, wird es in einen angeregten Zustand versetzt. Dieser angeregter Zustand ermöglicht den Prozess der Photosynthese. Die Pigment-Moleküle gruppieren sich und bilden eine photosynthetische Einheit. Chlorophylle lassen sich in Chlorophyll a und Chlorophyll b einteilen. Beide Varianten unterscheiden sich leicht in ihrer chemischen Zusammensetzung. Die photosynthetische Einheit wird von beiden Chlorophyll-Gruppen gebildet.

 

Neben Chlorophyll gibt es noch andere Pigmente, die Licht absorbieren können. Karotinoide wie das B-Karotinoid befinden sich ebenfalls in der Thylakoidmembran. Karotinoide geben Karotten und den Herbstblättern ihre Farbe. Weitere Pigmente gibt es in dem Chloroplast von Algen, Bakterien und Diatomee. Diese Pigmente geben ihnen ihre verschiedenen Farben wie Orange, Blau oder Violett.

 

Antioxidantien

11 November, 2016

Antioxidantien  

In den letzten Jahren gewann das Feld der freien chemischen Radikale immer mehr Aufmerksamkeit. Unser Körper produziert freie Radikale und Sauerstoff-Stickstoff-Verbindungen. Damit unser Körper optimal funktionieren kann, muss ein Gleichgewicht zwischen freien Radikalen und Antioxidantien herrschen.

 

Die Entdeckung der freien Radikale und Antioxidantien ist eine Art medizinische Revolution.

 

Antioxidantien

Ein Antioxidant ist ein Molekül, das stabil genug ist, um ein Elektron zu spenden und somit ein freies Radikal zu neutralisieren. Dadurch wird seine Fähigkeit Schaden anzurichten, eingedämmt. Frei Radikale können Schäden an der DNA verursachen. Die für ein Molekül sehr leichten Antioxidantien verhindern genau das, indem sie mit dem freien Radikal sicher interagieren und eine Kettenreaktion beenden, bevor Schäden an Organen auftreten können.

Geschichte

Ursprünglich wurde der Begriff „Antioxidant“ genutzt, um sich auf eine Chemikalie zu beziehen, die den Verbrauch von Sauerstoff unterband. Im späten 19. Jahrhundert gab es verschiedene Forschungen, um Antioxidantien in Industrieprozessen einzusetzen. Später wurde die Wirkung von Antioxidantien in der Biologie erforscht. Schnell fanden die beteiligten Wissenschaftler heraus, wie man die Haltbarkeit von Fetten verlängern kann. Doch der eigentliche Durchbruch kam erst mit der Entdeckung der Vitamine A, C und E als Antioxidantien. Mit dieser Entdeckung wurde die Bedeutung der Antioxidantien für den Körper wirklich deutlich.

Entschlacken

11 November, 2016

Entschlacken  

Die Entschlackung ist Teil der alternativen Medizin und behauptet, den Körper von verschiedenen Giften befreien zu können. Daher wird es häufig auch als Entgiften bezeichnet. Bei den Giften handelt es sich um eine Ansammlung verschiedener Substanzen, die negativ auf unsere Gesundheit wirken.

 

Wenn einige Organe wie Nieren, Darm und Leber nicht richtig funktionieren, können sich im Körper Giftstoffe ansammeln und schädlich wirken. Eine Entschlackungskur soll helfen, diese Giftstoffe wieder auszuscheiden.

 

Um den Körper zu entgiften, stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Die bekanntesten sind Diäten, Fasten oder nur ganz bestimmte Lebensmittel zu konsumieren bzw. bestimmte Lebensmittel zu vermeiden. Solche Lebensmittel können Fette, Obst, Gemüse, Kohlenhydrate, Säfte, Kräuter oder Wasser sein.

 

Entstehungsgeschichte

Das Entschlacken hat seinen Ursprung vermutlich in der hinduistischen Ayurveda. Dort trägt es die Bezeichnung „Panchakarma“. Bei uns im Westen kam das Entschlacken erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts im Zuge der Industrialisierung an. Damals nutze man den Begriff Entschlacken für das Reinigen von Feuer kesseln alter Dampflokomotiven. Der deutsche Arzt Otto Buchinger entwickelte eine Fastenmethode und führte den Begriff Entschlacken zu Beginn des 20. Jahrhunderts in den öffentlichen Sprachgebrauch ein. 

In der Vergangenheit gab es von Wissenschaftlern und Gesundheitsorganisationen immer wieder Kritik aufgrund der fehlenden wissenschaftlichen Beweise für die Wirksamkeit. Zudem würden die Gifte nicht eindeutig definiert werden.

 

 

Wissenswertes und dass was Sie schon immer wissen wollten.

Die Definition der Schwarzen Johannisbeere

Bezeichnung: Ribes nigrum    
Familie: Stachelbeeren       
Gattung: Johannisbeeren (Ribes)

Die roten Verwandten der Schwarzen Johannisbeere sind allgemein besser bekannt als Cassis oder Ribiseln in Österreich, die oft in Gärten gefunden werden können.

Wie die Ribiseln, ist auch die Schwarze Johannisbeere ein Strauch, der bis zu 2m hochwachsen kann, hat grüne Blätter während der Sommerzeit und verströmt einen, für diese Beere einzigartigen Geruch. Drei- bis fünf-lappige, an den Rändern angesägte Blätter sind wechselständig angereiht. Blütezeit ist von April bis Mai, aus welchen sich später traubenartig-hängende Früchte entwickeln – die Schwarze Johannisbeere eben. Neben den roten Johannisbeeren hat die Schwarze Johannisbeere noch einen weiteren Verwandten, die weiße Johannisbeere.


Diese Strauchart ist heimisch in Europa, Asien und Nordamerika. Wegen seiner adstringierenden Wirkung ist diese Pflanze ein beliebtes Heilmittel in der Volkskunde, wird aber auch oft als Zierpflanze eingesetzt. Für gutes Wachstum braucht diese Pflanze Sonne aber auch einen humusreichen, feuchten Boden.

Wegen ihres bitteren Geschmackes wird die Schwarze Johannisbeere nicht selten zu Saft, Sirup oder Gelee und Marmelade verarbeitet. Die chemische Verbindung mit Zucker unterstreicht den typischen Geschmack der Schwarzen Johannisbeere und wird daher eine beliebte Zutat für viel gepriesenen „Kir Royal“ Cocktail.

Für den Handel wird dieser Strauch fast immer als Hecke erzogen was den Geschmack und die Qualität der Früchte fördern dürfte. Für den Großhandel wird die Schwarze Johannisbeere durchaus maschinell geerntet.

Wie schon oben erwähnt, in der Volksmedizin wird die Schwarze Johannisbeere als Heilpflanze verwendet. Es wird ihr unter anderem nachgesagt, sie den Zitrusfrüchten weit überlegen ist. Das macht diese Beere zu einem der besten Früchte die uns zu Verfügung stehen. Auch die getrockneten Blätter des Strauches werden als Blasen und Nieren Tee verwendet.

Mit anderen Worten, die Schwarze Johannis Beere ist eine versierte Pflanze, deren Nützlichkeit von Zierpflanze bis hin zum Naturheilmittel, reicht.